8. Februar 2010 von heinzscheel

Vom Tanz des Werdens Foto: www.omomom.com
Bad Friedrichshall.
>>Auf Unwesentliches verzichten ist wesentlich<< sagt der Weinsberger Autor Heinz Scheel in seinem Buch „Vom Tanz des Werdens“. Auf Einladung der FAGuZ stellt er es am Freitag, 26. Februar 2010 um 19.00 Uhr in der DRK Residenz in Bad Friedrichshall vor. Es enthält Essays über Meditation und Buddhismus, bietet aber auch zahlreiche Lebensweisheiten zur Moderne. Nach der Lesung steht der Dozent für Stress- und Burnout-Vorsorge an der Fachakademie für Gesundheit und Zukunft für Fragen zur Verfügung.
Was ist bei der Burnout-Vorsorge wesentlich? Für Unternehmen, insbesondere im Dienstleistungs- und Gesundheitsbereich geht es um einen verantwortlichen und humanen Umgang mit den Mitarbeitern. Eine freundliche, soziale Atmosphäre begünstigt das Arbeitsklima der Beschäftigten. Und es trägt zur Leistungsfähigkeit und Innovation bei. Und das liegt im Interesse von praktisch allen Betrieben, Kliniken, Pflegeheimen und Institutionen.
Professor Dr. med. Volker Faust schreibt dazu in „Das Burnout-Syndrom und seine Folgen“:
>>… es gibt einen betriebspsychologischen Grundsatz, der keiner Diskussion bedarf, so selbstverständlich hört er sich an: Verantwortungsvoller Umgang mit dem Personal fördert den Erfolg eines Unternehmens. Doch die Wirklichkeit sieht anders aus. Das Betriebsklima wird rauer. Dabei wird immer wieder auf folgendes hingewiesen: Explodierende Kosten und harte Wettbewerbsbedingungen fordern die Unternehmer immer mehr. Viele suchen dann Lösungsansätze in neuen Strategien, vergessen dabei aber oft den pfleglichen Umgang mit ihren Mitarbeitern…<<
Für den Menschen geht es um >>aktive und passive Freizeitphasen, die Freude machen und eingehalten werden.<<
Professor Dr. med. Volker Faust betont in seiner oben genannten Abhandlung >>das Erlernen und konsequente Anwenden eines Entspannungstrainings.<<
Eine Förderung von Unternehmen, Kliniken und Pflegeheimen spart nachhaltig Kosten, ist eine lohnende und humane Investition. Hier setzt der Kurs „Entspannung durch Qi“ an, der am 24. März um 19.00 Uhr in der DRK Residenz beginnt. Fragen dazu werden im Anschluss an die Lesung gerne beantwortet. Der Eintritt ist frei!
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4. Februar 2010 von heinzscheel

Planetarischer Nebel Quelle: www.wikipedia.de
München. Bekommen wir Botschaften von den Sternen, von Außerirdischen? Kann man zu den Sternen reisen? Dieser Frage geht Professor Harald Lesch nach.
Wir können in unser Herz reisen und auf den Wellen der Phantasie mit dem Fuchs und dem kleinen Prinzen tanzen.
>>Man sieht nur mit dem Herzen gut. Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar.<< Das erklärt der Fuchs dem kleinen Prinzen in der Erzählung von Antoine de Saint-Exupéry in „Le Petit Prince“.
Dieses Zitat hat Chantal Fernandez fasziniert und zum Nachdenken angeregt. Ihre Interpretation, was sie damit empfindet und was ihre Gefühle sagen:
„Die Botschaft
Menschen vergessen oft das Wesentliche im Leben!
Am Ende sieht man das ein, was wirklich wichtig im Leben ist.
Nur dann ist es manchmal zu spät, es rückgängig zu machen.
Sicher ist, dass du es auch einsehen wirst.
In deinem Leben wirst du lernen, wie man mit dem Herzen sieht.
Endlich wirst du dann Menschen und Tiere liebevoll betrachten.
Hast du dies geschafft
Tue es immer wieder!
Nur, wenn du mit dem Herzen alles betrachtest, wird es dir im Leben helfen, glücklich zu sein.
Um so zu leben ist es wichtig, diesen Satz richtig zu verstehen.
Rede mit anderen darüber.
Manche Menschen tun oft etwas, was andere verletzt.
Indem man sieht, was andere verletzen kann, kann man Streit vermeiden.
Tue es und entscheide dich für ein friedvolles, liebevolles Leben!
Der ganzen Welt hilft es, wenn man mit dem Herzen sieht.
Es hilft auch
Mir und Dir!
Habe Mut, um dein Leben zu meistern.
Ein Herz hat jeder, es zu zeigen fällt vielen Menschen schwer.
Raufe dich zusammen und begeistere andere!
Zusammen sind wir stark!
Einsamkeit bleibt dir auf diese Weise fern.
Nun nimm dein Leben in die Hand.
Gelingen wird es dir sicher!
Und wenn du es versuchst, erreichst du alles, was du willst.
Traue dich! Dein Leben beginnt jetzt!“
Wie ich zu dem Text gekommen bin – das ist eine andere Geschichte. Zum Manuskript von Chantal Fernandez als PDF-Datei geht es hier in Blätter aufgelesen Nr. 048.
Sie hat es in der sechsten oder siebten Klasse im Unterricht Deutsch verfasst.
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2. Februar 2010 von heinzscheel

Faschingsmaske Quelle: www.wikipedia.de
Würzburg. Karnevalisten feiern Gottesdienst, berichtet die Fernsehredaktion der Diözese Würzburg.
Als Karneval, Fastnacht oder Fasching wird die „fünfte Jahreszeit“ mit fröhlichen Festen, Sitzungen, Humor und Umzügen begangen. Verschiedene Bräuche haben sich regional ausgebildet, um die Zeit vor dem Aschermittwoch in Ausgelassenheit, Heiterkeit und tanzender Lebensfreude zu feiern. Es dauert noch gute zwei Wochen und dann heißt es wieder: “Am Aschermittwoch ist alles vorbei.” in einem Karnevalslied.
Ein Drama? Nein. Mit dem Aschermittwoch beginnt die Fastenzeit, eine Zeit der Besinnung.
Kloster Schöntal bietet in diesem Jahr direkt nach dem Aschermittwoch einen Tag der Stille und Meditation an, Ferien vom Alltag, eine Reise in die Besinnung, Urlaub vom Wahnsystem der Raserei und Beschleuigung. Wer innere Einkehr halten möchte, wer etwas für seine Gesundheit tun möchte, wer einen Einstieg in die Meditation sucht, ist herzlich zu dem Seminar am Donnerstag, den 18. Februar von 9.00 bis 17.00 Uhr eingeladen.
Es werden alltagstaugliche Entspannungstechniken praktiziert, die Elemente moderner Atem- und Bewegungstherapie mit der Basis fernöstlicher Praxis aus Qi Gong, Yoga und Zen verbinden. Nach dem Mittagessen geht es im Schweigen zur Kapelle Neusaß.
Das Seminar ist zudem geeignet, um Praktiken für Stress- und Burnout Prävention kennenzulernen. Zur Anmeldung geht es hier:
Tipp in eigener Sache: Seit dem 1. Januar besteht die Möglichkeit, die Artikel des Omomomblog einfach und kostenfrei zu abonnieren. Auf der rechten Seite des Blogs sind graue Felder. Bei E-MAIL-ABO die eigene E-Mail-Adresse eintragen. Direkt kommt eine Mail von World-Press mit einem Link an die eingegebene Mail-Adresse. Darin den Link anklicken. Es geht ein neues Fenster auf, wählen, ob Artikel aus dem Omomomblog direkt zugestellt werden soll, oder alternativ einmal wöchentlich.
Über jedes ABO meines Blog freue ich mich. In Verbundenheit dankt Heinz Scheel
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28. Januar 2010 von heinzscheel

Der Vitruvianische Mensch Quelle: www.wikipedia.de
Es ist lernbar, dem eigenen Selbst angstfrei entgegenzutreten, uns selbst und anderen authentisch zu begegnen, uns von dem Drama der Belastungen zu lösen und auf dem Highway eines komplexen Lebens positiv die eigene Richtung zu beeinflussen. Ein einfacher, bequemer, schlichter Weg ist – bewusstes Entspannen. Auf der körperlichen Ebene werden das Auflösen von Muskelverspannungen und eine Harmonisierung des Atems angesprochen. Wer verkrampft ist oder einen Krampf bekommt, der ist zwangsläufig aus dem Verkehr gezogen.
Eine natürliche Selbstakzeptanz erzeugt Zufriedenheit und Dankbarkeit, bewirkt einen reichen, inneren Frieden, der eine positive Haltung uns selbst gegenüber reifen lässt und stärkt. Das Leben an sich, das persönliche Umfeld, Arbeit und FREI-ZEIT werden anders wahr genommen.
Eine mögliche Form der Entspannung ist mit dem sogenannten Body-Scan vergleichbar. Dabei werden die Körperregionen aufmerksam auf Verspannungen hin mental abgetastet.
Wir erspüren, was in und mit uns vorgeht und erlangen nach und nach eine unbeschwerte Vorstellung davon, wie sich eine schmerz- und stressfreie Stille und beschauliche Erholung anfühlt. Die Entspannung kann binnen weniger Minuten zum Einschlafen und zu intensiver Regeneration führen. In der geführten Gruppe fällt die Entspannung in der Regel leichter. Warum? Wenn wir, was ganz natürlich ist, mit unseren Gedanken wer weiß wohin segeln und abdriften – holt uns die geführte Anleitung wieder auf den Boden der Tatsachen, auf die Decke ins Hier und Jetzt zurück.
>>Womit?<<
>>Mit dem Impuls Entspannung.<<
>>Wer keine Zeit hat, ist ärmer als ein Bettler.<< Nepal
>>Gib den Füßen Ruhe, aber auch dem Herzen.<< Nigeria
Den Tag genießen. Eine Reise ins Jetzt buchen. Kein Gestern. Kein Morgen. Urlaub. Pause. Ferien.
Hier geht es zu Blätter aufgelesen Nr: 047.
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20. Januar 2010 von heinzscheel

Theaterszene, Gemälde von H. Daumier, Quelle: www.wikipedia.de
Dramen spielen sich auf der Bühne des Theaters ab – und im realen Leben.
Gewalt und Terror entstehen nicht nur nach Katastrophen. Wo liegen mögliche Ursachen für Gewalttätigkeiten?
Menschen sind verletzlich. Die einen reagieren frustriert, depressiv und enttäuscht, andere werden aggressiv.
Im Alltag wird die Kontrolle über sich selbst verloren: Gewalt an Schulen, Terror in der Familie, Mobbing, die feindliche Übernahme von Betrieben, Gewalt in den Medien, Kriminalität, Alkohol als Gewaltkatalysator prägen spezielle Schauplätze für den Umgang mit Aggressionen.
>>Meldungen über prügelnde Kinder und brutale Jugendgangs alarmieren immer wieder die Öffentlichkeit. Jetzt gibt es neue Erkenntnisse über die Ursachen – und über wirksame Gegenmittel.<< berichtet GEO.de.
>>Welche alternativen Möglichkeiten der Reaktion gibt es?<<
>>Willst du einen Gegner überzeugen, musst du ihm die besten und edelsten Züge seines Charakters vor Augen führen. Umwirb ihn auf diese Weise, wo du kannst. Halte ihm nicht seine Fehler vor.“ Das hat Mahatma Gandhi nicht nur gepredigt. Er praktizierte gewaltlosen Widerstand.
>>Wie handelt ein Krieger?<<
>>Ein Samurai, der seine Kunst beherrscht, muss ein Meister sein, nicht nur in seiner Kunst, sondern auch über sich selbst!<< Zitat aus „Vom Recht zum Kämpfen“, Toro Sasamto, in der Übersetzung von Graf Dürckheim. Die lesenswerte Kurzgeschichte ist in „Wunderbare Katze und andere Zen-Texte“ zu finden.
Mit klarem Innenleben klärt sich zwar nicht der Smog der Außenwelt, doch – klärende Blicke durchdringen das rasende Blendwerk von der Vergewaltigung durch Tempo, Hetze und Stress. Versenkung nach innen stärkt Selbstsicherheit und das Vertrauen in das Leben.
In diesem Sinne führt Meditation auch heraus aus den Strapazen der Überfrachtung in eine entspannte Atmosphäre von Muße und freier Inspiration.
Hier geht es zu Blätter aufgelesen Nr. 046.
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15. Januar 2010 von heinzscheel

Kinder unter Drogen www.omomom.com
New York. Göttingen. Bei einem Spaziergang am Stadtrand von Göttingen ging mir das Herz auf. Direkt im Wald funktioniert ein Kindergarten als Elterninitiative seit Jahrzehnten. Die Kleinen haben Bewegung. Im Spiel wird das Natur- und Umwelt-Bewusstsein gefördert. Ein Einzelfall? Nein. Waldorfkindergärten, Montessori aber auch alternative Kindergärten bieten eigene Konzepte jenseits des Mainstream. Hier eine online-liste.
Was können Erzieher, Eltern, Lehrer tun, wenn Kinder unter Stress und Konzentrationsschwäche leiden? Der Spiegel berichtet von Missbrauch mit der Psychopille Ritalin.
>>Im Jahr 1997 wurden in den USA fünf Millionen Menschen, zumeist Kindern im Schulalter, Psychopharmaka verschrieben. Der großen Mehrheit wurde das Medikament Ritalin zur Behandlung von Konzentrationsschwäche und Hyperaktivität verabreicht.<< schreibt Phyllis Gray in trend online.
Die Tagesschau berichtet online im gleichen Zusammenhang :>>Zur Behandlung von ADHS werden Stimulanzien eingesetzt, die den Stoffwechsel im Gehirn beeinflussen. Das bekannteste Mittel heißt “Ritalin”. Das Medikament des Arzneiherstellers Novartis wird Millionen von so genannten Zappelphilipp-Kindern verordnet. Die Pillen verbessern die Konzentrationsfähigkeit und das räumliche Vorstellungsvermögen und sorgen dafür, dass Kinder ruhiger und angepasster werden.
Die Therapie ist jedoch äußerst umstritten. Der Wirkstoff Methylphenidat unterliegt dem Betäubungsmittelgesetz, denn Ritalin hat in seiner chemischen Zusammensetzung Ähnlichkeit mit Kokain. Die Langzeitwirkungen des Medikaments sind noch nahezu unerforscht, die Gefahr einer psychischen Abhängigkeit gilt generell als hoch.<< Hier geht es zum vollständigen Artikel der Tagesschau.de.
Kann es sein, dass Kinder auf die Überforderung einer überdrehten Leistungsschraube gesund reagieren?
2008 hat es erste Gespräche zu Meditationskonzepten für Kinder und Jugendliche gegeben. Die Entwicklung von Projekten zu „Märchen, Meditation, Musik – für Kinder zwischen 0 und 99 wartet auf Realisierung.
Hier geht es zu Blätter aufgelesen Nr. 045.
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8. Januar 2010 von heinzscheel

Kloster Schöntal www.omomom.com
Kloster Schöntal. Vier Tageskurse zur Spiritualität und Meditation bietet die keb im Bildungshaus Kloster Schöntal 2010 für Gäste an. Auftakt war Freitag der 8. Januar. In Schnee und winterlicher Idylle war das Haus der Stille erneut voll belegt. Schwerpunkt des Tages waren Entspannungsübungen.
>>Worauf läuft Entspannung hinaus?<<
Sie hat kein unmittelbares Ziel. Sie läuft auf nichts hinaus – und doch geschieht alles. Entspannung tut einfach gut. Wer sich in den Augenblick fallen lässt wie eine Katze, der wird frei und ist nicht mehr besetzt von drängenden Dingen, die unwesentlich sind, unwesentlich für das JETZT.
Katzen beherrschen perfekt die Kunst der Entlastung, die Kunst der Befreiung von Hast und Verspannung. Sie sind im Einklang mit sich und der Welt, frei von unsinnigen Fixierungen. Gerade weil sie fürstlich ausspannen können, sind sie präsent, biegsam und beherrschen die Jagd als schnelle, gewandte und hellwache Räuber. Sie sind glockenwach und voll und ganz bei der Sache, wenn es darauf ankommt. Katzen sind ideale Vorbilder für Entspannung, Biegsamkeit, Muße und absolute Präsenz.
Die alltagstauglichen Entspannungstechniken führten rasch in die Tiefe der Entspannung. Nach dem Mittagessen ging es durch die weiße Idylle zur Kapelle Neusaß und zur alten Linde, die auf ca. fünfhundert Jahre geschätzt wird.
Wer den Blick nach innen wagen möchte, wer aktiv etwas für seine Gesundheit und Selbst-Wahr-Nehmung tun möchte – das nächste Tages-Seminar findet am Donnerstag nach Aschermittwoch, den 18. Februar statt. Hier geht es zur Vorschau.
Wer in Tiefe einsteigen möchte – hier die Vorschau für eine Woche Praxis und Wellness vom Samstag, den 24. April 2010 bis Sonntag, den 2. Mai 2010. Es gibt noch freie Plätze ab 398,00 Euro.
Hier geht es zur Liste der Online Links aus der Begleitmappe von heute. Freue mich auf und über Kommentare zum Tag und zu den Nachwirkungen.
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7. Januar 2010 von heinzscheel

Jubiläum Kosmos www.omomom.com
Mit dem Mantra „Auf Unwesentliches verzichten ist wesentlich“ startete vor 365 Tagen, vor exakt einem Jahr der Omomomblog. Es ging und geht um die Welt, den Kosmos und um Wahrheit: >>Im Fernen Osten heißt es: Jedes Ding hat drei Seiten, eine, die du siehst, eine, die ich sehe und eine, die wir beide nicht sehen. Es gibt also drei Wahrheiten: Meine Wahrheit, deine Wahrheit und die Wahrheit.<<
Danke Alexander für die glänzende Startinitiative. Der Omomomblog ist auf über drei Seiten angewachsen und zählt inzwischen 108 Artikel.
Die Zahl der Leserinnen und Leser steigt stetig. Danke für das Interesse und für die zahl- und inhaltsreichen Kommentare. Seit einigen Tagen besteht die Möglichkeit, den Omomomblog kostenlos als E-Mail-Abo zu beziehen. Es lohnt sich, rechts auf den in Grau hinterlegten Feldern mit der Maus herumzuspielen, um in den Tiefen der Informationsangebote sagenhafte Schätze zu bergen.
Für interessierte Neueinsteiger und für die wachsende Zahl der Seminargäste wurde die Seite Seminare eingerichtet. 2009 waren die von mir geleiteten Seminare im Kloster Schöntal komplett ausgebucht. Auch das erste Tages-Seminar am Freitag den 8. Januar im Kloster Schöntal verspricht mehr als Entsspannung. Schnee, Sonnenschein und die traumhafte Möglichkeit, die Vitalität von Körper, Geist und Seele in einer Gemeinschaft intensiv wahrzunehmen.
Erkenntnisse der theoretischen Physik haben im Westen leuchtende, positive Signale gesetzt. Es geht nicht um entweder oder, sondern um sowohl als auch. Heisenberg forderte “die Überwindung jener eindimensionalen, gradlinigen Logik, die mit dem Messer des entweder – oder die Welt zerschneidet und aus ihrem zerstückelten Leichnam einen abstrakten Begriffskosmos aufzubauen versucht”.
Wer an Erleuchtung, Lebenskunst und seligen Oasen der Entspannung interessiert ist, kann sowohl Tages-und Wochenend-Seminare als auch eine komplette Wellness-Meditationswoche mit Sauna und Tanz in den Mai buchen. Es freut mich, in dieser Frühlingswoche mit Paul in Finkenwerder einen begnadeten Gitarristen an meiner Seite zu wissen.
Allen Leserinnen und Lesern, Meditierenden und Sympathisanten wünsche ich ein glänzendes Jahr voller Gesundheit, Liebe, Erfolg, Glück und Harmonie. Hier geht es zu Blätter aufgelesen Nr. 044 .
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29. Dezember 2009 von heinzscheel

Eile Neujahr www.omomom.com
Allen Lesern und Leserinnen, wünsche ich einen perfekten Start in das Jahr 2010, ein glänzendes NEUES JAHR voller Gesundheit, Liebe, Erfolg und Zufriedenheit.
>>Im Grunde sind es immer die Verbindungen mit Menschen, die dem Leben seinen Wert geben.<< Wilhelm von Humboldt
>>Ist Ihnen das alte Jahr enteilt? Ging es zu schnell? Haben Sie es entschleunigt? Suchen Sie eine Plattform für Entschleunigung?<<
>>Die Eile hat der Teufel erfunden.<< Mit diesen Worten hat die Predigt eines befreundeten Pastors begonnen, die er mir zur weiteren Text-Bearbeitung überlassen und freigegeben hat. Hier der Essay, den ich zum Ausklang des Jahres 2009 und zur Einstimmung auf 2010 meinen Leserinnen und Lesern ans Herz legen möchte.
Eile
>>Die Eile hat der Teufel erfunden.<< Wenn dieses türkische Sprichwort recht hat, leben wir einmal mehr in einer nicht gerade göttlichen Zeit. Noch nie stand den Menschen so viel Lebenszeit zur Verfügung wie heute. Noch nie gab es für breite Bevölkerungsschichten in unseren westlichen Industrieländern so viel “Frei-Zeit”. Nur, haben die Menschen auch Freude an ihrer Zeit?
Michael Ende hat darüber einen wunderbaren Roman geschrieben: Momo. Je mehr Zeit die Menschen da sparen, desto weniger haben sie. Sie wird ihnen von den Herren in Grau gestohlen. Den aufgeklärten Menschen unseres Jahrhunderts, der sich selber als “Herr seiner Zeit” versteht, plagen Stress und die Angst, etwas zu versäumen.
Gorbatschow hat dieses Lebensgefühl in anderem Zusammenhang in ein geflügeltes Wort gebracht:
>>Wer zu spät kommt, den bestraft das Leben.<< Woran liegt es, dass die “Zeit” zum Problem geworden ist? Sind wir unfähig, mit unserer Zeit richtig umzugehen? Eile und Stress werden von uns als Belastung empfunden. Sie hängen auch mit gesellschaftlichem Prestige zusammen.
Ein übervoller Terminkalender, Handy-Anrufe, selbst im Zug, auf der Toilette, signalisieren, stets habe ich noch etwas “Wichtigeres” zu tun. Das heißt: Selbst wichtig sein – unabkömmlich und unersetzbar. Zum vollständigen Artikel geht es hier:
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21. Dezember 2009 von heinzscheel

Weihnachten Stille www.omomom.com
Rückblick. Advent. Weihnachten 2009. Liebe Leserinnen, liebe Leser, Meditierende, Besucher und Gäste meiner Meditations-Seminare – herzlichen Dank für befruchtende Erlebnisse und für wundervolle tanzende gemeinsame Zeiten in diesem Jahr, für Innerlichkeit, für Reflektionen, für das Lächeln und Lachen, für das Genießen der kostbaren Zeit.
Das Meditations-Seminar am Wochenende im Kloster Schöntal war erneut komplett ausgebucht. Es brachte den Gästen Schnee, Frost, Stille, Frieden und besinnliche, schöne Stunden. Im Juni findet das nächste statt. Vorschau hier.
Wer sich einen Tag Urlaub, erholsame Muße, Wellness zu Beginn 2010 gönnen möchte, um frische Energien, frisches Qi aufzutanken, ist herzlich am Freitag, den 8. Januar 2010 mit Gleichgesinnten und Freunden ins Kloster Schöntal eingeladen. Die Heilbronner Stimme schreibt am 22. Dezember wie mit Entsspannungstechniken das Neue Jahr 2010 begonnen werden kann, hier.
Vorschau. Die evangelische Kirchengemeinde lädt im Rahmen ihrer Talente-Aktion zu einem Meditationsabend im Ostchor der Johanneskirche in Weinsberg ein. Wann? Samstag, den 13. März um 19.30 Uhr.
Die Zeit der Stille und Erholung, der Lichter und die Vorfreude auf ein Neues Jahr bewegt: “Mannigfaltigkeit, Reiz und Schönheit des Lebens setzen sich aus Licht und Schatten zusammen.” Leo Tolstoi
Ein wunderschönes Weihnachtsfest, einen guten Start in das Jahr 2010 und viele gemeinsame Stunden, Tage, Wochen und einen regen Austausch auf dem Omomomblog wünscht Euer, Ihr heinzscheel.
Veröffentlicht in Allgemeines, Gesellschaft, Gesundheit, Zukunft | Verschlagwortet mit Advent, Entspannung, Frieden, Gesellschaft, Glück, Heilbronn, Kirche, Kloster, Kultur, Lachen, Leben, Liebe, Lifestyle, Qi Gong, Seminar, Spiritualität, Tolstoi, Urlaub, Weihnachten, Weinsberg, Wellness, Zeit, Zen | Kommentar schreiben »
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