Frankfurt. KarmaKonsum berichtete kürzlich über eine Studie zu Yoga und Meditation, in Deutschland praktizieren etwa dreizehn Millionen Bundesbürger Techniken wie Yoga oder Meditation, Tendenz steigend. Ist die Zeit reif für Veränderung? Wofür nehmen wir uns Zeit?
>>Es ist nicht wenig Zeit, die wir haben, sondern es ist viel Zeit, die wir nicht nutzen.<< sagte der römische Stoiker Seneca. Fruchtet inzwischen in der modernen Gesellschaft seine Maxime? Sollte, muss Mann, muss Frau täglich meditieren? Meditation ist kein Muss, kein Gemusse. Nehmen wir das Geschenk der Zeit an und verinnerlichen dankbar die Möglichkeiten der Gegenwart – wird Meditation zum reinen Vergnügen. Wir erleben sie als puren Luxus. Pause vom Alltag. Ferien von der Arbeit. Entspannung ist eine Basis für Kreativität.
Jeder Meditationstag kann nachhaltig wirken. Meditation führt aus Mauern der Enge. Überlastungssyndrome lösen sich auf. Barrieren aus Angst verflüchtigen sich. Mut befreit von Ketten der Abhängigkeiten. Weite Horizonte eröffnen Chancen der Emanzipation, der Klarheit und der Selbstbestimmung. Genuss und Muße vereinigen sich im Zentrum von Qi, im Quantenfeld des Lebens, in der Schaltzentrale der Möglichkeiten und Visionen.
Nils Bohr: >>Qi ist das Äquivalent des modernen Quantenfeldes.<<
„Verantwortlich ist man nicht nur für das, was man tut, sondern auch für das, was man nicht tut.“ Laotse.
Lieben. Lieben. Lieben – jetzt.
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